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AsF-Vorsitzende : König Ursula |
AfA-Vertreter : Scharff, Holger
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Kritik an Schleckerf Dass sich die Arbeitnehmer auf schlechtere Zeiten durch die Entscheidungen der Bundesregierung einstellen müssen war erwartet worden. Nun prescht die Firma Schlecker mit neuen Marktmodellen vor, die hoffentlich keine Nachahmer finden. Wie die Sprecher der Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen in der SPD dazu mitteilen, will der Inhaber der Drogerie-Märkte, Anton Schlecker sein Privatvermögen anscheinend weiter erhöhen und deshalb 4.000 seiner bisherigen Fialen schließen und mit neuen XL- Modell 1.000 neue Markt-Fialen eröffnen. Die Mitarbeiter in diesen neuen Märkten sollen ohne Tarifverträge und Kündigungsschutz zu einem Hungerlohn von Brutto 6,50 und 7.00 Euro als Leiharbeiter arbeiten. Dazu wurde extra eine hauseigene Verleihfirma (MENIAR) (Mensch in Arbeit) gegründet. Der Betriebsrat wurde schon vorher ausgehebelt. Urlaubstage werden gekürzt, Urlaubs -und Weihnachtsgeld gibt es nicht. Pseudo-Tarifpartner ist die" Tarifgemeinschaft Christlicher Gewerkschaften" - die anscheinend der CDU nahe steht der kürzlich vom Landesarbeitsgericht Berlin-Brandenburg ihre Tariffähigkeit abgesprochen wurde. Aber damit nicht genug: Wie die beiden AfA Sprecher Scharff und Weiland weiter mitteilen, haben die bisherigen Beschäftigten nun die Wahl, entweder in weit entfernten kleineren Fialen zu wechseln, oder als Leiharbeiter zu einem Hungerlohn in den neuen XL- Märkten zu arbeiten. Wer das nicht will, wird entlassen. Dabei spekuliert die Firma darauf, dass die Hungerlöhne der Beschäftigten durch Steuermittel aus Harz IV aufgestockt werden. Und genau diese Mittel will die schwarz-gelbe Regierung kürzen. Damit schließt sich der Kreis. Da die Bundesregung irgendwo sparen muss, wird wieder bei den Arbeitnehmern angefangen. "Die Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen in der SPD , so die beiden Sprecher Holger Scharff und Thomas Weiland, wird diese Angriffe auf die Rechte der Arbeitnehmer nicht tatenlos hinnehmen. In Zusammenarbeit mit dem DGB wird die Bundesregierung aufgefordert diesem Missbrauch einen Riegel vorzuschieben. Darüber hinaus wird an die Solidarität der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer appelliert geeignete Gegenmaßnahmen zu treffen.
Mindestlohn Bundeswirtschaftsminister Rainer Brüderle will den rund 160 000 Beschäftigten in der Abfallwirtschaft den Mindestlohn von 8,02 Euro verweigern. Die Branchenregelung war in der großen Koalition bereits beschlossen. Beim Koalitionsfrühstück am Dienstag kassierte Wirtschaftsminister Brüderle - gewissermaßen zwischen Kaffee und Brötchen - kurzerhand den Branchenmindestlohn von 8,02 Euro für die Beschäftigten der Abfallwirtschaft. Die Tarifpartner hatten noch in der letzten Legislatur beantragt, den von Ihnen ausgehandelten Mindestlohn in der Branche für allgemeinverbindlich zu erklären zu lassen. Dem muss formell das Bundeskabinett noch zustimmen. Im Wahlkampf wurde von Angela Merkel stets versprochen, dass bereits auf den Weg gebrachten Regelungen nicht mehr in Frage gestellt werden. Gleichzeitig hatte sie der FDP im Koalitionsvertrag aber ein Veto-Recht bei dem Thema eingeräumt. Davon macht Brüderle jetzt Gebrauch - ohne öffentlichen Widerspruch der Kanzlerin. Die Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen in der SPD macht daher deutlich, dies wäre der Bruch eines Wahlversprechens, wenn die vereinbarten Regelungen nicht umgesetzt würden so der Pressesprecher Holger Scharff. Viele Menschen haben sich auf die Zusagen der Kanzlerin im Wahlkampf verlassen, diese würden an der Ehrlichkeit von politischen Aussagen noch mehr zweifeln als bisher, wenn nun die vereinbarten Mindestlöhne nicht kommen so der Sprecher der Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen in der SPD Holger Scharff. Man kann daher die Forderung von ver.di nur unterstützen und gemeinsam fordern: " Macht den Hungerlöhnen eine Ende " so Holger Scharff und Thomas Weiland abschließend.
Einladung und Tagesordnung für die AfA – Unterbezirkskonferenz Tagungsort: Kurt-Schumach-Haus Maxstrasse 65 ( Eingang im Hof ) Vorschlag Tagesordnung: Begrüßung durch den Unterbezirksvorsitzenden Thomas Weiland Genehmigung der Tagesordnung Aktuelle politische Lage ( Referent: Martin Haller MdL ( Frankenthal ) Bericht des AfA Unterbezirksvorsitzenden Thomas Weiland Aussprache Beratung von Anträgen ( Vorlage bis zum 20. Mai 2009 ) Verschiedenes Die Anträge sendet bitte bis zum 20. Mai 2009 an Holger Scharff Postfach 15 01 64 67026 Ludwigshafen am Rhein Email: Holger.Scharff@spd-lu.de Fax: 0621 – 572 406 10 Wir erhoffen uns eine engagierte Teilnahme und verbleiben mit freundlichen Grüßen Thomas Weiland Holger Scharff
Krankenakten Es ist langsam unerträglich wie Arbeitgeber die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unter Druck setzen, ausspionieren und dazu zwingen ganz private Dinge wie Krankheiten dem Arbeitgeber zu offenbaren so die beiden Vorstandsmitglieder Thomas Weiland und Holger Scharff der Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen in der SPD. Die vorhandenen Gesetze sind anscheinend nicht ausreichend um solche Datenschutzskandale zu verhindern oder die Strafen so gering, daß diese die Arbeitgeber nicht abschrecken können. Die Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen in der SPD ist der Auffassung, daß hier der Schutz für die Mitarbeiter verstärkt werden muß, kein Arbeitnehmer darf Angst vor einem Arbeitsplatzverlust haben, wenn er dem Arbeitgeber persönliche Dinge wie Krankheiten oder ähnliches nicht preisgibt. Auch in den sogenannten Rückkehrgesprächen sollten Arbeitnehmer keine Gesprächsprotokolle unterschreiben, die nicht vorher rechtlich durch die Gewerkschaften oder einen Juristen für Arbeitnehmerrechte geprüft wurden. Ein weiterer wichtiger Punkt wären empfindliche Geldbußen für den Arbeitgeber ( Konzern ) und den ausführenden Vorgesetzten, der solche gesetzeswidrige Anweisungen umsetzt so Scharff und Weiland abschließend.
Wirtschaftskrise AFA Landesvorstandsmitglieder Thomas Weiland und Holger Scharff: Die Auffassung, daß man Opel nicht helfen soll, weil Opel bisher keine Steuern in Deutschland bezahlt hat und das Unternehmen ein amerikanisches ist kann man sicherlich vertreten. Solche Aussagen machen aber deutlich, daß wer diese Auffassung vertritt sich für das Schicksal der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer bei Opel, bei den vielen Beschäftigten im Zulieferungsbereich und all den damit verbundenen Familien nicht interessiert so die beiden Landesvorstandsmitglieder der Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen in der SPD Thomas Weiland und Holger Scharff.
21.02.2009 Klinikum Ludwigshafen Alle Beschäftigten in den Krankenhäuser haben täglich eine enorme Belastung bei der Pflege der Menschen zu leisten. Jeder Fehler der in diesem Bereich gemacht wird kann für einen Patienten lebensgefährlich sein so der Sprecher der Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen in der SPD Ludwigshafen Holger Scharff. Aus diesem Grunde benötigt man in der Pflege ausgeruhte und motivierte Mitarbeiter, die sich trotz der harten Arbeit wohl fühlen und gerne den Patienten helfen. Für ein Krankenhaus sind die Überschüsse zwar wichtig, sie dürfen aber nicht auf dem Rücken der Beschäftigten erwirtschaftet werden so Scharff weiter. Aus diesem Grunde müssen auch im Klinikum Ludwigshafen wie auch in den anderen Krankenhäusern die vielen Überstunden abgeschafft werden und entsprechend Personal eingestellt werden. Die Überbelastung des Krankenhauspersonals führt dazu, daß die Mitarbeiter selbst krank werden, was auch zu zusätzlichen Kosten führt. Die Leistungen eines Geschäftsführers kann man nach so kurzer Zeit sicherlich nicht beurteilen, die bisher getroffenen Entscheidungen werden ihre Auswirkungen erst in ein paar Monaten entfalten, dann wird man sehen ob diese gute oder schlecht waren so der AFA Sprecher Holger Scharff.
30. Januar 2009 Prekäre Auftragslage Zur aktuellen Diskussion über die rückgängige Auftragslage in der Wirtschaft erklären Thomas Weiland und Holger Scharff als Mitglieder des AFA Landes- und Regionalvorstandes Pfalz: Wer jetzt Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer kündigt handelt sozial verantwortungslos so die beiden Vertreter der Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen in der SPD Thomas Weiland und Holger Scharff. Wer befürchtet in den nächsten Wochen gekündigt zu werden, der geht nicht einkaufen und dies bedeutet, daß der Konsum noch weiter zurückgeht und damit nur noch mehr Arbeitsplätze in Gefahr geraten so Weiland und Scharff abschließend.
Klinikum „ Gehaltserhöhung Geschäftsführer „ Die Gehaltserhöhung oder die weitere Planung für eine solche ist nach Auffassung des Sprechers der Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen in der SPD Holger Scharff mehr als kritisch zu sehen und nicht gerechtfertigt. Wer wochenlang einen Notlagentarif fordert und damit die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter schockiert und verunsichert, der hat mit Sicherheit keine gute Arbeit geleistet und damit auch keine Gehaltserhöhung verdient so der AFA Sprecher Holger Scharff. Wer Kontakte zu Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter hat, wer in Gesprächen mit Patienten und Mitarbeitern zuhört, der wird sehr schnell feststellen, daß der veröffentlichte Brandbrief des Betriebsrates viele der Probleme im Klinikum deutlich aufzeigte. Es ist daher unverständlich, daß man nun mit einer Gehaltserhöhung für den Geschäftsführer den vielen guten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern wieder vor den Kopf stößt. Vor einer Gehaltserhöhung an den Geschäftsführer hätte erst ein deutliches Zeichen an die hart arbeitenden Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter kommen müssen, daß die Geschäftsleitung alles unternimmt, um ein gutes und vernünftiges Arbeiten im Klinikum zum Wohle der Patienten zu ermöglichen. Nur ausgeruhte und zufriedene Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter können für Menschen auch eine gute Arbeit leisten so Holger Scharff als Sprecher der Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen in der SPD abschließend.
24. Januar 2009 Leiharbeit Dies macht deutlich, daß die Leiharbeit keine sichere Arbeit für diese Arbeitnehmer ist, sondern nur den Unternehmen hilft Kosten zu sparen zu Lasten der arbeitenden Menschen. Leiharbeiter / Innen werden geringer entlohnt als die Stammbelegschaft, was nun im Falle der Arbeitslosigkeit bedeutet, daß sie auch weniger Arbeitslosengeld erhalten. Dies bedeutet, daß Leiharbeiter ohne Arbeit sehr schnell bei Hartz IV landen so Weiland und Scharff. Die Behauptungen, daß Leiharbeit eine Brücke in den Beruf und damit in ein festes Arbeitsverhältnis führt ist nicht richtig, das Gegenteil ist der Fall wie nun die vielen Freistellungen von Leiharbeiter / Innen zeigen. Scharff und Weiland: " Wir brauchen dringend für die Leiharbeiterinnen und Leiharbeiter gleiche Lohnzahlungen wie für die Stammbelegschaft. Auch diese Arbeitnehmer / Innen sind so produktiv wie die Mitarbeiter in der Stammbelegschaft.
25. Mai 2008 "Eine Zumutung für die Betroffenen" bezeichnet der Vorsitzende der Arbeits-gemeinschaft für Arbeitnehmerfragen in der SPD (AfA) im Unterbezirk Vorderpfalz Thomas Weiland und Holger Scharff als Mitglied des AFA Landesvorstandes die Ablehnung des Mindestlohnes durch die CDU geführten Bundesländer im Bundesrat am letzten Freitag. Die SPD geführten Länder Rheinland-Pfalz, Berlin und Bremen hatten einen Entschließungsantrag vorgelegt mit dem verhindert werden sollte, daß bei einer Vergabe öffentlicher Aufträge Mindeststandards unterlaufen werden, dies wurde durch die CDU abgelehnt. Nur ein paar Tage vor dieser Bundesratssitzung wurde durch die Veröffentlichung des Armutsberichtes deutlich, wie wichtig es ist, daß Löhne bezahlt werden die Menschen vor Armut schützen. Mit diesem SPD-Antrag wollte man diesem Ziel - Menschen vor Armut zu schützen - ein Stück näher kommen. Die CDU Ablehnung macht wieder einmal deutlich, es ist der CDU egal ob Menschen von ihrem Lohn leben können - Hauptsache die Gewinne der Wirtschaft steigen so Weiland und Scharff als Vertreter der Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen in der SPD (AfA) abschließend.
25.04.2008 Es ist schon erstaunlich wie Rentner, Pensionäre und gut versorgte Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer über die Ansiedlung der Firma Vögele diskutieren und versuchen diese zu verhindern nach dem Motto „ Arbeitsplätze sind ja wichtig, aber bitte nicht in meinem Umfeld „ so die AFA Vertreter Thomas Weiland und Holger Scharff. Wir sollten alle froh sein, daß es dem SPD-Bürgermeister Wilhelm Zeiser zusammen mit anderen in der Stadt gelungen ist, diese Arbeitsplätze aus Mannheim für Ludwigshafen zu gewinnen und somit in der Metropolregion Rhein Neckar. Für die Mitarbeiter / Innen bedeutet dies auch weiterhin keine große Anfahrtswege zum Arbeitsplatz. Diese Arbeitsplätze bringen Kaufkraft nach Ludwigshafen und vor allen Dingen auch Gewerbesteuer, die die Stadt dringend braucht um Schulen und Kindertagesstätten technisch auf einen aktuellen Stand zu bringen. Ebenso wichtig wie die Gewerbesteuer sind sicherlich auch die Ausbildungsplätze der Firma und die geplanten Neueinstellungen auf Grund der guten Auftragslage. Wir sollten froh sein eine große Firma für Ludwigshafen gewonnen zu haben, dies macht auch deutlich, daß sich der Stadtkämmerer um solche Ansiedlungen bemüht/ hs
07.04.2008 Arbeitsplatzabbau bei Sensus Zum aktuellen Arbeitsplatzabbau bei der Firma Sensus Ludwigshafen erklärt Holger Scharff als Mitglied des AFA Landes- und Regionalvorstandes Pfalz und stv. Vorsitzender im Unterbezirk Vorderpfalz: Holger Scharff wurde in seinem Amt als Schriftführer im geschäftsführenden Landesvorstand der AFA Rlp einstimmig bestätigt. Ebenso klar in den Vorstand wurde die Ludwigshafener Landtagsabgeordnete Jutta Steinruck und der AFA Unterbezirksvorsitzende Vorderpfalz Thomas Weiland gewählt. Beide gehörten auch bisher dem Landesvorstand der AFA Rheinland-Pfalz an.
24. Februar 2008 Der jüngste Erfolg der Steuerfahndung ist als wichtiger Beitrag für mehr Steuer-gerechtigkeit zu würdigen. Es ist an der Zeit eine ehrliche Debatte darüber anzustoßen, wie mehr Steuerehrlichkeit und bessere Kontrollen des Kapitalverkehrs geschaffen werden können.
Postmindestlohn wichtiges Thema für Ludwigshafener
04.11.2007 Der vereinbarte Post - Mindestlohn muß für allgemein verbindlich erklärt werden und zum 01. Januar 2008 in Kraft treten so die beiden AfA Vertreter Thomas Weiland und Holger Scharff auf Grund der CDU Äußerungen in den letzten Tagen. Der von den Gewerkschaften ausgehandelte Tarifvertrag muß wie in den Koalitionsgesprächen vereinbart in das Entsendegesetz aufgenommen werden. Der Mindestlohn muß auch für alle anderen Postdienstleister Gültigkeit haben, damit auch diese Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer bei den anderen Briefzustellern nicht weiter ausgebeutet werden können und sie von ihrer Tagesarbeit auch leben können. Im Zusammenhang dieser laufenden Diskussion stellen die beiden AfA Vertreter Weiland und Scharff nun auch öffentlich die Frage - wie halten es eigentlich im Bereich Vorderpfalz die öffentlichen Arbeitgeber bei der Versendung ihrer Post. Tragen diese Auftraggeber dafür Sorge, daß nur solche Briefdienstleister eingesetzt werden die einen Lohn zahlen von dem man leben kann. Scharff und Weiland: " Jeder in der öffentlichen Verwaltung muß mit guten Beispiel vorangehen und dafür Sorge tragen, daß auch im Bereich der Postdienste gute Arbeit entsprechend nach den tariflichen Vereinbarungen bezahlt wird. "
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